Krise der Klinischen Psychologie und Psychiatrie und die (vermiedene) Frage nach den Ursachen psychischer
Störungen. Dazu der Harvard-Entwicklungspsychologie Jerome Kagan: "Psychiater sollten damit anfangen, Diagnosen so zu stellen wie alle anderen Ärzte auch. Sie sollten nach Ursachen fragen." Das gilt
auch für die Psychotherapie. Eine konsequente Ausrichtung von psychologischer Diagnostik und Psychotherapie an der Ätiologie, den Ursachen der Störung, wird erstmals mit dem Werk „Kausale
Psychotherapie – Manual zur ätiologieorientierten Behandlung psychotraumatischer und neurotischer Störungen“ (G. Fischer, 2007) vollzogen. >>
-Konfrontationstherapie.Werden komplex traumatisierte Patienten
geschädigt? Sie können sich informieren in Heft 3/2011 der ZeitschriftZPPM"Zwischen Stabilisierung und Konfrontation" (hrsg. v. Luise Reddemann) >>
- Sind wieder entdeckte Erinnerungen immer trügerisch? Mit derFalse-Memory-Debattewird ein kontroverses Thema aufgegriffen, nicht nur, wie oft, aus der Perspektive der experimentellen Psychologie, sondern auch aus den Erfahrungen der psychotherapeutischen Praxis
- Heft 3/2012 derZPPM(hrsg. v. Rosmarie Barwinski).